Wer
bezahlt die
Betreuung?

Sinta.Care
Finanzieller Rückhalt: Wer bezahlt die Betreuung im Alter?

Die wohl wichtigste Frage für viele besorgte Angehörige lautet: Wer bezahlt die Betreuung und welche staatlichen Instrumente greifen, um die Kosten im eigenen Zuhause abzufedern? In Österreich gibt es ein klares System aus Pflegegeld, steuerlichen Entlastungen und direkten Bundesförderungen für die 24-Stunden-Betreuung, das Familien in Wien und Salzburg massiv entlastet. Sinta.Care hilft Ihnen dabei, diesen Förderdschungel zu durchblicken und Ihre Ansprüche geltend zu machen.

Grundsätzlich tragen die pflegebedürftige Person und ihre Familie die Kosten zunächst selbst, wobei das staatliche Pflegegeld (abhängig von der jeweiligen Pflegestufe) als monatlicher Zuschuss direkt auf das Konto des Seniors fließt. Darüber hinaus gewährt das Sozialministeriumservice unter bestimmten Voraussetzungen eine direkte Förderung für die 24-Stunden-Betreuung, sofern die Betreuungskräfte legal als Selbstständige angemeldet sind – ein Standard, den Sinta.Care lückenlos erfüllt. Auch steuerlich lassen sich Aufwendungen als außergewöhnliche Belastung geltend machen.

Sinta.Care steht Ihnen als erfahrener Partner zur Seite, um alle finanziellen Möglichkeiten optimal zu kombinieren und die Betreuung für Sie leistbar zu machen.

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